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Vorsicht vor TTIP!

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Vorsicht vor einem Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA!
Dieses Abkommen darf nicht in die Tat umgesetzt werden, wenn wir
verantwortungsvoll für die folgenden Generationen handeln wollen.!
 


Freihandel, das klingt irgendwie nett. Im Falle des Abkommens mit den USA ist es alles andere als nett.
Hier soll in Anbetracht des wachsenden wirtschaftlichen Einflusses von China, Brasilien & Co die Dominanz
der großen USA-Firmen für alle Zeiten festgeschrieben werden. Es geht nicht primär darum, dass für größere oder
kleinere Betriebe vereinfachte Zollabwicklungen gelten, sondern um den so genannten Investorensschutz.

Beispiel Vattenfall. Die Firma baut Atomkraftwerke. Jetzt zeigt sich der politische Wille, keine Atomkraft mehr
einzusetzen. Vattenfall hat also aufs falsche Pferd gesetzt. Gilt TTIP erst einmal, kann Vattenfall - vor einem privaten
Schiedsgericht ohne Einfluss der beteiligten Staaten, Schadenersatz in Höhe des entgangenen Gewinnes vom
Steuerzahler fordern.

Ähnliches gälte theoretisch für Zigaretten - gäbe es keine Restriktionen in den USA . Eine US Firma macht
Milliardenumsätze damit, die EG schränkt das Rauchen per Gesetz ein, Umsatzrückgang, Strafzahlung aus der
Steuerkasse.

Eine US Firma hatte in Ägypten Schadensersatz verlangt, weil dort Mindestlöhne eingeführt worden waren.

Ein grundlegender Unterschied zwischen USA und EG ist die Produkthaftung. In der EG muss man nachweisen, dass
ein Produkt unschädlich ist, in den USA muss man nachweisen, dass man von einem bestimmten Produkt geschädigt
worden ist. Und das “Freihandelsabkommen “ würde es erlauben, sämtliche Produkte, die den US Vorschriften
entsprechen, auch hier ohne Einschränkungen zu handeln. 

Völlig suspekt wird die Angelegenheit, wenn man sieht,  welche Energie in die Geheimhaltung des Abkommens
gesteckt wird. Sehen Sie hier den Bericht von Daniela Holzinger, die den Entwurf des Abkommen lesen durfte:
https://www.youtube.com/watch?v=sU3Opm3NUn0

Die USA werden versuchen, TTIP zu erzwingen, so wie sie bereits die EG Sanktionen gegen Russland erzwungen haben.

Im Zeitalter des Internets ist die bewusste Fehlinformation der Bürger nicht mehr so einfach wie früher.
Geben Sie doch  mal TTIP bei Youtube ein und informieren sich bei Quellen ausserhalb der offensichtlich
pädagogisch einwirkenden öffentlich rechtlichen Sender.
Und wählen Sie keine Partei, die positiv für TTIP Stellung bezieht. Da gibts nichts Positives.

Wir sind kein Megakonzern, nur ein Kleinbetrieb, aber wir exportieren weltweit. Übrigens selten in die USA.
TTIP mit den USA brauchen wir so dringend wie einen Kropf. Es sind doch die kleinen und mittleren Betriebe, die die die Hauptlast an Steuern tragen und die die grössere Anzahl an Arbeitnehmern haben.
TTIP mag ein paar organisatorische Erleichterungen für Riesenkonzerne und Hedgefonts bringen, für uns
definitiv nicht.
Und die USA haben dermaßen viel Dreck am Stecken, dass man sie sich wirklich nicht zu nahe kommen
lassen sollte! Warten Sie mal mal ab, bis der nächste Präsident wieder Bush oder gar Trump heisst, dann
geht der Stress wieder richtig los. Solche Gestalten müssen weltweit isoliert werden!!!

Wirtschaftsspionage mag diesem oder jenem als Randphänomen erscheinen - sie hat jedoch krasse
Auswirkungen auf die beteiligten Volkswirtschaften. Bei der ARD erklärte ein NSA Mitarbeiter, wie die NSA
vor fast 20 Jahren bei ENERCON die technischen Daten für die neue getriebelose Windradtechnik
ausspähte und an ein amerikanisches Konkurrenzunternehmen weiterleitete. Dieses verhinderte dann nicht nur das weltweite Patent für Enercon, sondern schloss die Firma auch noch gleich als unliebsamen
Konkurrenten vom Markt aus.

http://www.versicherungsbote.de/id/89486/Wirtschaftsspionage-durch-amerikanischen-Geheimdienst-NSA/
Es sieht aus, als würden die USA mit Hilfe der NSA im Rest der Welt regelmäßig und konsequent Ideen für technische
Weiterentwicklung abernten.

EG, USA und Kanada sind höchstentwickelte Industrienationen, deren Wohlstand definitiv nicht durch
Vereinfachung einiger Zolldokumente wächst.

Abgesehen von diesen wirtschaftlichen Fakten ist das Vertrauensverhältnis zu den USA doch stark
beschädigt. Dass die Gründe für den Irak Krieg zu 100% erlogen waren, ist heute erwiesen, NSA- und Handy-
Abhöraffäre, Wirtschaftsspionage, US-Agenten in der deutschen Regierung und ganz nebenbei gewaltige
Strafzahlungen für europäische(!) Banken, als Schlussfolge für den US verschuldeten Börsencrash.

E. Snowdon deckte widerwärtige Kriegsgräuel der US Soldaten auf - und fand bis jetzt zum Glück Schutz  in Russland.

Freihandelsabkommen anderer Länder mit den USA haben katastrophale Auswirkungen gehabt (NAFTA)

TTIP mit USA - nein danke!!

Wolfgang Ihde